Mietkaution für Mietverträge – Mietkautionsversicherung Vergleich

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  • Mietkaution für Wohnung in der Schweiz

    Ein Umzug ist allgemein mit hohen Kosten verbunden, welche durch die Mietkaution zusätzlich belastet werden. Mit der Mietkautionsversicherung entfällt die Kautionszahlung auf ein Mietkautionskonto, was für Mieter finanzielle Liquidität für den bevorstehenden Umzug bedeutet.

    • Mehr Geld für andere Dinge zur Verfügung
    • Mietvertrag kann unkomplizierter abgeschlossen werden
    • Einfacher und schneller online Abschluss
    • Möglichkeit ein bestehendes Mietzinsdepot freizuschalten
  • Mietkaution für Gewerbe-Mietverträge

    Möchten Sie diese hohen Ausgaben für die Barkaution vermeiden und Ihr Geld lieber in die Aktivitäten Ihres Unternehmens stecken? Dann ist eine gewerbliche Mietkautionsversicherung eine Alternative für Sie, um Ihr Kapital nicht unnötig sperren zu müssen.

    • Keine Hinterlegung einer Barkaution oder Bankbürgschaft
    • Finanzieller Spielraum für Investitionen, da Ihr Geld im Unternehmen bleibt
    • Mehr Umsatz und Ertrag, da Mittel im Betrieb investiert werden
    • Prämienbeitrage sind steuerlich absetzungsfähig
    • Keine Kontoführung in Ihrer Buchhaltung notwendig
Mietkautionen für Mieter und Vermieter


Mietkaution Schweiz: alles, was Mieter wissen sollten

Wer in der Schweiz eine Wohnung mietet, kommt um eine Mietkaution kaum herum. Statt die Kaution in Form von Geld zu hinterlegen, gibt es die Alternative einer Mietkautionsversicherung.

Als Vermieter können Sie vom Mieter eine Mietkaution verlangen. Die Kaution darf maximal drei Monatsmieten betragen. Daher bei der Mietkaution in der Schweiz Höhe beachten! Das Mietzinsdepot ist auf einem Sperrkonto anzulegen, das auf den Namen des Mieters lautet.

Mietkaution ohne Depot, was sind die Vor- und Nachteile?

Zusätzliche Liquidität beim Umzug, eine überschaubare Prämie und eine flexible Kündigungsmöglichkeit sind einige Vorteile der Mietkautionsgarantie für Mieter in der Schweiz. Statt einer Barkaution zahlen Mieter eine günstige Jahresprämie (in der Regel 4-5% des Kautionsbetrages). Vermieter und Immobilienverwaltungen schätzen die einfache Verwaltung der bargeldlosen Mietkaution. Geringe Kosten und einfache Handhabung machen sie zu einer interessanten Alternative zur herkömmlichen Bankbürgschaft.

Das sind die Vorteile der Mietkaution

  • Erspartes Geld der Barkaution bleibt verfügbar
  • Mehr finanzieller Spielraum beim Umzug
  • Schonung der Ersparnisse
  • Keine Doppelbelastung (alte Kaution noch nicht ausgezahlt, neue schon fällig)
  • Vermeidung teurer und unflexibler Kredite
  • Als Zwischenfinanzierung nutzbar (Versicherung kann später mit Bankkaution ersetzt werden)

Das sind die Nachteile der Mietkaution

  • Nicht alle Mieter erhalten eine Bürgschaft (Bonitätsprüfung)
  • Mieter müssen nach Inanspruchnahme das Geld zurückzahlen
  • Überschaubare, aber regelmäßige Kosten, die sich bei längerer Laufzeit summieren
Was ist das Prinzip der Mietkautionsversicherung?

Anstelle einer Mietkaution zahlt der Mieter eine geringe Jahresprämie an die Versicherung und erhält eine Garantieurkunde, die den vereinbarten Betrag (maximal drei Bruttomonatsmieten für Mietwohnungen) garantiert. Mittels dieser Bürgschaftsurkunde verbürgt sich der Mietkautionsanbieter für die Mieter und kommt bei eventuellen Ansprüchen am Ende des Mietvertrags zum Tragen. Die Mieter müssen also kein Eigenkapital für die Kaution aufbringen.

Wichtig zu wissen: Werden beim Auszug Schäden am Mietobjekt festgestellt oder weist das Mieterkonto Mietrückstände auf, die mit der Mietkaution verrechnet werden sollen, zahlt die Versicherungsgesellschaft den geforderten Betrag an den Vermieter. Anschliessend muss der Mieter den Betrag jedoch wieder zurückerstatten. Es handelt sich hierbei nicht um eine herkömmliche Versicherungsleistung, sondern um eine Bürgschaft.

Kann ich eine blockierte Mietkaution zurückbekommen?

Ja, eine bereits auf einem Mietzinsdepot hinterlegte Mietkaution kann durch eine Mietkautionsversicherung abgelöst und somit wieder freigegeben werden. Damit können Sie wieder frei über Ihr Geld verfügen. Wichtig ist jedoch, dass Sie vorher die Zustimmung Ihres Vermieters oder der Hausverwaltung zur Freigabe des Bankkontos einholen. Sobald Ihr Kautionsantrag von der Versicherung angenommen wurde und der Vermieter die entsprechende Urkunde in Händen hält, kann er mit der Auflösung des Bankkontos beginnen.

Kann mein Vermieter diese Art von Mietkaution ablehnen?

Obwohl das schweizerische Mietrecht verschiedene Formen der Mietkaution zulässt, liegt die Wahl oft beim Vermieter, der bestimmte Kautionsarten oder Anbieter bevorzugen kann. Obwohl viele Vermieter und Immobilienbüros die bargeldlose Mietkaution als praktische Alternative zum traditionellen Bankdepot nutzen, kann der Vermieter unter bestimmten Umständen eine andere Form der Mietkaution bevorzugen.

Kann ich den Anbieter selbst wählen?

In vielen Fällen kann der Vermieter bestimmte Anbieter für die Mietkaution vorschreiben. Es ist daher ratsam, sich vorab zu erkundigen, welche Kautionsgesellschaften vom Vermieter akzeptiert werden. Dies hilft, spätere Komplikationen zu vermeiden und stellt sicher, dass der gewählte Anbieter den Anforderungen des Vermieters entspricht.

Wie schliesse ich eine neue Mietkaution ab?

Der Abschluss einer Mietkautionsbürgschaft ist ein mehrstufiger Prozess. Beginnen Sie mit einem Online-Vergleich der Anbieter, um das passende Angebot zu finden. Wenn Sie sich für einen Anbieter entschieden haben, eröffnen Sie die Mietkaution auf dessen Website. Nach Genehmigung des Antrags wird die erste Prämie fällig. Die Versicherungsgesellschaft stellt dann eine Bürgschaftsurkunde aus, die an Ihren Vermieter geschickt wird. Sie als Mieter erhalten eine Kopie per E-Mail.

Mietkaution eröffnen Schritt für Schritt Anleitung

  1. Vergleichen Sie Online-Anbieter und finden Sie das passende Angebot.
  2. Eröffnen Sie die Mietkaution online auf der Website der Mietkautionsgesellschaft.
  3. Nach Genehmigung des Antrags wird die erste Prämie fällig.
  4. Nach Zahlungseingang wird die Bürgschaftsurkunde erstellt.
  5. Der Vermieter erhält die originale Mietkautionsbescheinigung per Post.
  6. Der Mieter erhält eine Kopie der Mietkautionsbescheinigung per E-Mail.
Werden Unterlagen für die Bearbeitung benötigt?

Die erforderlichen Unterlagen können je nach Anbieter variieren, da unterschiedliche Antragsverfahren verwendet werden. In den meisten Fällen sind jedoch unterschriebene Versicherungsanträge, Ausweiskopien aller Mieter, Kopien des Mietvertrags und andere Dokumente erforderlich. Bei einigen Anbietern ist es jedoch auch möglich, den Antrag online zu stellen, ohne Dokumente einzureichen.

Gibt's die Mietkaution nur mit positiver Bonität?

Die Bonität eines Mieters kann sich auf die Höhe der vom Vermieter geforderten Mietkaution auswirken. Vermieter führen oft Bonitätsprüfungen bei potenziellen Mietern durch. Eine schlechte Bonität kann zu einer höheren Mietkaution führen, um das Risiko des Vermieters abzudecken..

Welche Mietkautionen stehen im Vergleich?

Auf unserem Portal können Sie die wichtigsten traditionellen Kautionsgesellschaften vergleichen, die in der Schweiz Mietzinsgarantien anbieten. Sie haben die Wahl zwischen Anbietern wie goCaution, FirstCaution, SwissCaution und SmartCaution. Beachten Sie, dass die Leistungen der Mietzinsgarantie bei allen Anbietern gleich sind, die Prämien jedoch stark variieren können. Achten Sie auf versteckte Gebühren und Zusatzkosten.

Ist die Mietkautionsversicherung eine Art Kredit?

Die gezahlten Versicherungsprämien werden nicht auf die Kautionssumme angerechnet und sind unwiderruflich verloren. Die Mietbürgschaft dient dazu, dass Mieter kein eigenes Geld für die Kaution aufbringen müssen. Es handelt sich nicht um einen Kredit, sondern um eine Bürgschaft.

Vertrag, Laufzeit und Kündigung

Eine Mietbürgschaft kann jederzeit während eines Mietverhältnisses abgeschlossen werden. Es gibt keine Mindestlaufzeit und keine besonderen Kündigungsfristen. Die Kosten werden in der Regel taggenau abgerechnet, zu viel gezahlte Beiträge werden erstattet. Einige Anbieter erheben jedoch Gebühren bei vorzeitiger Kündigung.

Wie wird die Mietkaution aufgelöst bzw. gekündigt?

Die Auflösung der Mietkaution erfolgt in der Regel durch den Vermieter, der die Bank oder die Versicherungsgesellschaft mit der Freigabe beauftragt. Der Mieter hat in der Regel nichts weiter zu veranlassen, als ggf. auf vorgegebenen Formularen zu unterschreiben. Im Falle einer Mietkautionsversicherung wird die nicht verbrauchte Prämie in der Regel anteilig zurückerstattet.

Was passiert, wenn ein Schadensfall eintritt?

Im Falle von offenen Forderungen beim Auszug, wie z.B. nicht bezahlte Mieten oder Schäden am Mietobjekt, kann der Vermieter den Betrag gemäss Mietkautionszertifikat bei der Versicherung einfordern. Liegt die Zustimmung des Mieters oder ein rechtskräftiger Mahnbescheid oder ein rechtskräftiges Urteil vor, zahlt die Versicherung. Der Mieter muss dann den Betrag an den Anbieter der Mietkaution zurückzahlen, da es sich nicht um eine herkömmliche Versicherung, sondern um eine Bürgschaft handelt. Einige Anbieter erheben im Schadensfall zusätzliche Gebühren von 100 bis 200 Franken. Siehe Mietkaution-Vergleich

Wann muss der Vermieter die Mietkaution freigeben?

Die Mietkaution ist freizugeben, sobald sie ihren Zweck erfüllt hat, d.h. wenn nach Beendigung des Mietverhältnisses keine ausstehenden Mieten, Nebenkosten oder Schäden des Mieters mehr bestehen. Verweigert der Vermieter die Freigabe, kann der Mieter die diese gerichtlich erzwingen. Das Gesetz schreibt zudem vor, dass der Vermieter allfällige offene Forderungen innerhalb von 12 Monaten nach Beendigung des Mietverhältnisses rechtskräftig einklagen muss, ansonsten der Mieter die Kaution gemäss OR Art. 257e alleine verrechnen lassen kann.

Was kann ein Vermieter von der Mietkaution abziehen und was nicht?

Manchmal wird eine Mietkaution auch als "Schadenskaution" bezeichnet, da sie im Allgemeinen eine Sicherheit in Form eines Geldbetrags darstellt, den der Vermieter unter anderem dazu verwenden kann, Schäden an einem Mietobjekt nach Ende des Mietverhältnisses zu beheben. Ziel dabei ist es, das Objekt wieder in den Zustand zu versetzen, in dem es sich befand, als der betreffende Mieter eingezogen ist.

Die Mietkaution schützt den Vermieter, falls nach Ablauf eines Mietvertrags durch den Mieter verschuldete Schäden oder eine übermässige Verschmutzung der Wohnung vorliegen. Der Vermieter darf jedoch keine Abzüge von der Mietkaution für Reparaturen von solchen Schäden geltend machen, die durch eine normale Abnutzung des Mietobjekts entstanden sind.

Was also kann und kann nicht von einer Mietkaution abgezogen werden? Um diesen Punkt zu verdeutlichen, sind hier einige Beispiele für Schäden aufgeführt, für deren Reparatur ein Vermieter Abzüge von der Mietkaution geltend machen kann. Das bedeutet, dass der verursachte Schaden über den normalen Verschleiss hinausgeht.

  • übermässige Löcher in den Wänden durch das Aufhängen von Bildern
  • defekte Fliesen oder Armaturen in Badezimmern
  • eine wegen Missbrauchs verstopfte oder defekte Toilette
  • beschädigte Mauern
  • Entfernung von durch den Mieter aufgebrachter Farbe
  • Risse, Löcher oder Brandflecken in Teppichen oder Vorhängen
  • Entfernung von Flecken im Teppich durch Haustiere oder undichte Aquarien
  • zerbrochene oder beschädigte Fenster oder Glastüren
  • beschädigte Türen und Schlösser
  • Ersatz von Geräten, die aufgrund von Fahrlässigkeit defekt sind
  • übermässiger Schmutz über oder auf dem Herd
  • verstopfte Abflüsse durch Missbrauch oder Nachlässigkeit
  • defekte oder fehlende Jalousien
  • Schädlingsbekämpfung
  • übermässiger Schimmel an Wänden sowie Schimmel in Badezimmer oder Küche
  • übermässig schmutzige Badewanne, Dusche, Waschbecken, Spiegel oder Toilette

Die folgende Liste führt beispielhaft Mängel an, die im Allgemeinen als normaler Verschleiss angesehen werden und für die keine Abzüge von einer Mietkaution getätigt werden können.

  • verblasste Farbe oder Tapete durch Einwirkung von Sonnenlicht
  • defekte Rohrleitungen bei normalem Gebrauch
  • schmutzige Jalousien und Vorhänge
  • Teppichverschleiss durch normalen Gebrauch
  • Möbelspuren im Teppich
  • verzogene Türen aufgrund des Alters
  • Verzogene Fenster durch Arbeiten des Glases
  • Dellen in Wänden von Türgriffen
  • defekte Geräte, wenn nicht durch Missbrauch
  • Staub und leicht entfernbare Verschmutzungen
  • verblasste Vorhänge
  • kaputte Glühbirnen
  • Ersatzbatterien für Rauchmelder
  • Bild- oder Nadellöcher in Wänden, solange nicht übermässig

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